Ortstermin mit der Botanikerin auf der Zeile für die Natur

März 2014:

Ein paar Eindrücke von den Frühjahrsarbeiten in der Zeile für die Natur:

In der „Zeile für die Natur“ bestimmen Gräser den Aspekt. Sie haben bei den milden Wintertemperaturen gar nicht aufgehört zu wachsen. Anders die meisten Kräuter, sie halten sich noch sehr zurück, und nur einige Einjährige blühen bereits. Es gibt etliche offene Bodenstellen, durch Ameisen-, Maulwurfs- und Wühlmaustätigkeit. Das sind ökologisch wirksame Naturelemente, an denen z.B. Wildbienen nisten oder ihr Nistbaumaterial holen, und lichthungrige Pflanzen haben hier die Chance zu keimen.Zur Schwächung der Gräser wurden Klappertopf-Samen (Rhinanthus alectorolophus) von Franz-Otto Brauner aus Worms ausgesät. Damit soll mehr Raum entstehen für blühende Kräuter.

Die gepflanzten Sträucher sind fast alle noch da. 2 Weinbergspfirsichsämlinge wurden ersetzt.

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ProWein 2017 - wir kommen!

ProWein: Großes Gold für CRESCENDO

Düsseldorf/ProWein/Messestand ECOVIN:
Diesen freudigen Augenblick nach der Preisverleihung hielt unser Freund und Fotograf Martin Kämper fest. Schon zum zweiten Mal wurde unser Rotweincuvée CRESCENDO mit Großem Gold beim Internationalen PIWI-Weinpreis ausgezeichnet. Die offizielle Urkunde wurde auf der Weinfachmesse ProWein überreicht.  Im Bild Eugen und Hanneke Schönhals mit Kellermeister Martin Knab.

Es ist kein Riesling und es ist kein Burgunder …
es ist Neu & Wild!

PIWI – robuste Rebsorten mit neuem Geschmacksbild. 

Leise und für viele noch unbemerkt setzen wir seit einigen Jahren im ökologischen Weinbau auf neue robuste Rebsorten, im Fachjargon PIWI genannt. Der Anbau von Piwis ist für uns eine Weiterentwicklung des ökologischen Grundgedankens. Für uns ist dies eine der nachhaltigsten Methoden um Wein zu produzieren, denn PIWIS haben eine ausgeprägte Widerstandskraft gegen Rebkrankheiten und kommen so weitestgehend ohne Pflanzenschutzmittel aus. Mit einer Gesamtfläche von 21 % und sechs PIWI-Rebsorten zählen wir zu den Pionierbetrieben für PIWIs!

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WEIN + MARKT: Schönhals Weine als Entdeckung gehandelt

wein und marktDer bekannte Weinjournalist Rudolf Knoll berichtet in der Januar Ausgabe der Fachzeitschrift  WEIN+ MARKT über  Rheinhessen – Kein Mangel an Talenten.

Wir freuen uns über den Beitrag zu unserem Weingut:

„Schon mehr Erfahrung mit Öko haben Winzermeister Eugen Schönhals und sein Partner seit 18 Jahren, Weinbauingenieur Martin Knab im Weingut Schönhals in Biebelnheim. Das Duo hat viel Fingerspitzengefühl im Umgang mit Piwi-Sorten wie Regent, Cabernet Blanc, Cabertin oder Rondo und überzeugt zudem mit konventionellen Varietäten wie Riesling, Pinot Blanc und Pinot Noir. Bis vor kurzem wusste das nur die Stammkundschaft, aber inzwischen werden die Schönhals Weine auf breiterer Front als Entdeckung gehandelt.“

Weingut Schönhals neu im Gault Millau Weinguide 2014

Gault millau 14

Der Gault Millau Weinguide Deutschland 2014 hat unsere Weine erstmals probiert und empfiehlt uns als „eine schöne Entdeckung“ mit sauberen und saftigen Weinen.

Ausführlich wird der Pinot Blanc „S“ gelobt: „Herausragend der Pinot Blanc, auf der Feinhefe ausgebaut. Er überzeugt durch Balance und feine Aromatik und bringt für einen Weißburgunder genau den richtigen Schmelz mit“.
Na, wenn dass keine gute Empfehlung ist!

Gut bepunktet wurden auch die beiden Spätburgunder Rotweine:

2011 Pinot Noir trocken Holzfass mit 84 Punkten.

2009 Pinot Noir „S“ trocken Barrique mit 85 Punkten.